AnLen® in einem traditionellen Holzofen-Bäckerei in Freudenberg-Hohenhein

Die Anwendungstechniker von  AnLen® besuchten am 5. März 2014 die Stadt Freudenberg – Hohenhein, eigenladen durch den Verband des Heimat- uns Schönheietsverein Hohenhein e.V.

Hohenhein liegt in Nordrhein-Westfalen, ca. 10 km von Siegen entfernt.

In Hohenhein gibt es eine kleine traditionell geführte Holzofenbäckerei von Gisela und Karl-Heinz Rütting.

In der Bäckerei wird alle zwei Wochen Brot gebacken, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden. Das Ehepaar Rütting sind zertifizierte Biobäcker.

Die Bäckereiinhaber werden immer laufend mit vielen Problemen bei ihrem täglichen Geschäft des Backens konfrontiert. Sie backen ihre Backwaren mit einem traditionellen Holzofen. Leider war es dem Bäckermeister nicht möglich eine konstante Temperatur zu erreichen und zu halten, die jedoch für den optimalen Backprozess notwendig ist. So entschieden die Bäckereifamilie den Ofen zu reparieren und ließen deswegen einen Fachmann kommen, der sich mit traditionellen Holzöfen auskennt. Dieser stellte fest, dass der Ofen modernisiert werden sollte und empfahl der Familie die Innen- und Außenverkleidung zu erneuern, um den Wärmeverlust zu minimieren.

Doch das Problem war nicht behoben! Die Temperatur ließ sich immer noch nicht zum optimalen Backen erreichen und stabilisieren.

Der Ofen wurde mit 100 kg Holz von 8:30 bis 14:00 Uhr beheizt. Die Verbrennungsreste wie verbranntes Holz und Asche wurden entfernt und zwei Kammern mit Brotteig geladen. Nun war es schon 15:30 Uhr durch. Der Bäckereimeister misst die Temperatur in beiden Kammern. Sie zeigte 150 °C , aber zum Brotbacken benötigte Herr Rütting mehr als  200°C.

Die Anwendungstechniker von AnLen® besuchten nun die Traditionsbäckerei  in Hohenhein, um das Problem zu lösen.

Der Ofen wurde wie zuvor beheizt, jedoch mit einem Unterschied: Das Holz wurde mit AnLen® versehen. Um 14.00 Uhr entfernte der Bäckereimeister das nicht-verbrannte Holz und die Asche. Er stellte fest, dass bei diesem Brennvorgang die Menge an Holz zu viel war. Etwa 30kg nach Schätzungen von Herrn Rütting.

Er stellte direkt fest, dass das Erwärmen des Ofens viel schneller vollzogen war. Die Atmosphäre in der Bäckerei war sehr angenehm. Es roch nicht nach Verbranntem oder Rauch, so wie es in der Vergangenheit der Fall war. Die Temperatur zeigte wie gewünscht 240°C +/- 10°C.

Nun begann die spannende Phase: Was passiert mit der Temperatur um und nach 15:30 Uhr?

Um die besagte Zeit konnte die Temperatur von 230°C konstant gehalten werden, sodass der Bäckereimeister Rütting 64 Brote und 32 Baguettes backen konnte. Es war erstaunlich, denn er konnte zuvor nicht so viel  in einer Backperiode des Ofens backen. Um 17 Uhr war der Backprozess abgeschlossen und der Ofen zeigte immer noch eine konstante Temperatur von 230°C an. Herr Rütting traute seinen Augen kaum. Er war fassungslos von diesem Ergebnis.

Die Bewohner, die das Brot und die Baguettes bestellten, holten ihre Ware zwischen  17:00 und 18:00 Uhr ab.

Die Anwendungstechniker saßen bis 21:00 Uhr in der Bäckerei mit einem Feierabendbier in der Hand. Anlässlich eines Geburtstages, gegen 20 Uhr, bat Herr Rütting seinen Gästen 80 Hühnerschenkeln zum Abendessen an, die er in seinem Holzofen gebraten hat. Nach 45 Minuten verspeisten alle die köstlichen Hühnerschenkeln.

Um 21:00 Uhr verließen die Anwendungstechniker von AnLen® die Bäckerei, um sich auf die Rückreise nach Polen zu machen. Der Ofen hatte zu dieser Zeit immer noch eine konstante Temperatur von 230 °C. Einer von den etwas dunkler gebackenen Broten wurde uns nach Polen mitgegeben. Es war einfach köstlich! Wir von AnLen® riefen aus Polen nochmals bei den Bäckereiinhabern an, um ihre Beobachtungen zu dokumentieren.

Das Ehepaar bestätigte, dass:

·        aus ihrem Schornstein kein schwarzer verbrannter, sondern weißer seidiger Rauch aufstieg.

·        Die Menge des Rauchs verringerte sich um 2/3.

·        Auch die nächsten Nachbarn beschwerten sich nicht mehr wegen des verbrannten Geruchs, der aus den Schornsteinen und aus der Bäckerei aufstieg. Denn durch die Anwendung von AnLen® gab es keinen verbrannten Geruch mehr, sondern nur noch köstlichen Duft von frischen Backwaren.

·        Außerdem stellte das Ehepaar fest, dass sie weniger Holz verbrauchten. Sie haben zuvor, ohne die Anwendung von AnLen®, 30-35% mehr Holz zum Verbrennen benötigt. Durch AnLen® war das nun nicht mehr nötig.

·        Die Temperatur von 230°C konnte konstant gehalten werden.

·        Die Ladekammern des Holzofens waren frei von Ruß, aufgrund der selbstreinigenden Wirkung von AnLen®.

Das Ehepaar Rütting wurde durch die Wirkung des Poweraktivators überrascht.

Herr Rütting erklärte, dass sich das Backen mithilfe von AnLen® um 1000% verbessert habe!

 

Was für ein tolles Ergebnis!